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Die Stunde der Patrioten
Orig. Patriot Games
Zur Story
Jack Ryan, ein junger Historiker, ist mit Frau und Tochter nach London
zu einem Gastvortrag gereist. Durch einen Zufall wird er Zeuge eines Terrorüberfalls
auf den britischen Thronfolger. Durch sein schnelles Eingreifen rettet
er den Prinz of Wales und tötet einen der Terroristen. Der Bruder
des Getöteten, der festgenommen werden kann, wird in einem blutigen
Handstreich von seinen Genosse befreit und schwört Ryan Rache. Bei
einem ersten Überfall werden Jack´s Frau Cathy und die kleine
Tochter schwer verletzt, die Terroristen jedoch können entkommen.
Monate später, während eines Besuches des Prinz of Wales im
Hause der Ryans, kommt es dann zum Showdown.
Fazit:Gute Story, die man wegen der lausigen
Übersetzung im englischen Original lesen sollte.
Fakten: Patriot Games erschien zwar erst
nach "Jagd auf Roter Oktober", lag zu diesem Zeitpunkt aber
wahrscheinlich schon in der Schublade des Autors. Bis zum Erscheinen von
"Red Rabbit" im Jahre 2002 war dieser Band der Auftakt der Jack
Ryan Reihe.
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Der Film
Gelungen. Wenn auch nicht von einer atmosphärischen Dichte wie Roter
Oktober, macht Ford seine Sache gut. Das Storyboard kürzt und
verändert, aber man kann es überleben.
Da Alec Baldwin durch andere Verträge gebunden war, entschieden sich
die Produzenten gegen Clancys Willen für Harrison Ford als Darsteller
des CIA-Mannes. 'Ford sei für die Rolle des kommenden Mannes zu alt',
so Clancy damals. Nach zwei kommerziell erfolgreichen Verfilmungen mit
HF in der Hauptrolle war dann erstmal Pause. Offiziell hatte Ford Verträge
für drei weitere Clancy Verfilmungen unterschrieben - was durch die
Besetzung des Ryan-Parts mit Ben Affleck in "Sum of all Fears"
acht Jahre nach "Das Kartell" ziemlich eindeutig widerlegt wurde.
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