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Zur Story Jack Ryan, ein junger
Historiker, ist mit Frau und Tochter nach London zu einem Gastvortrag
gereist. Durch einen Zufall wird er Zeuge eines Terrorüberfalls auf
den britischen Thronfolger. Durch sein schnelles Eingreifen rettet er
den Prinz of Wales und tötet einen der Terroristen. Der Bruder des
Getöteten, der festgenommen werden kann, wird in einem blutigen
Handstreich von seinen Genosse befreit und schwört Ryan Rache. Bei
einem ersten Überfall werden Jack´s Frau Cathy und die kleine
Tochter schwer verletzt, die Terroristen jedoch können entkommen. Monate
später, während eines Besuches des Prinz of Wales im Hause der
Ryans, kommt es dann zum Showdown. Fazit:Gute
Story, die in der Fakten: Obwohl erst nach "Roter
Oktober" erschienen, stellt SdP den ersten Band in der Jack
Ryan Reihe dar (wenn man mal Gnadenlos ausser Acht lässt)
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Der Film Gelungen. Wenn auch nicht von
einer atmosphärischen Dichte wie Roter Oktober, macht Ford
seine Sache gut. Das Storyboard kürzt und verändert, aber man
kann es überleben. Da Alec Baldwin durch andere Verträge
gebunden war, entschieden sich die Produzenten gegen Clancys Willen für
Harrison Ford als Darsteller des CIA-Mannes. 'Ford sei für die
Rolle des kommenden Mannes zu alt', so Clancy damals. Nach zwei
kommerziell erfolgreichen Verfilmungen mit HF in der Hauptrolle scheint
sich Clancy jedoch mit "Indiana Ford" abgefunden zu haben.
Ford hat Verträge für min. drei weitere Clancy
Verfilmungen, darunter auch Kardinal, unterschrieben. |