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Das Echo aller Furcht - neuer Film, neuer RyanDie Rahmenhandlung ist aus den Filmen bekannt - und doch eben nicht. Der Roman "The Sum of all Fears", in Deutschland unter dem Titel "Das Echo aller Furcht" wurde für das Drehbuch den aktuellen politischen Begebenheiten angepasst, die Handlung gestrafft: Nicht mehr arabische Terroristen planen einen atomaren Anschlag auf die Terroristen - nun sind die bösen russischen Hardliner. Die eigentliche Überraschung stellt der "neue" Jack Ryan dar - Ben Affleck spielt den (unverheirateten!) CIA-Analytiker wesentlich lockerer als der sachlich-nüchterne Harrison Ford, Affleck folgt eher der Darstellung Alec Baldwins - nur eben jünger und draufgängerischer. Auch wenn einige Szenen geradezu dem Drehbuch aus "Jagd auf Roter Oktober" entnommen zu sein scheinen (z.B. die Präsentation vor dem Präsidenten, auf der sich Ryan zu kühnen Mutmaßungen hinreissen lässt). Enttäuschend: Zur musikalischen Untermalung muss der über sechs Jahre alte Soundtrack von Crimson Tide herhalten. Nett, aber nicht wirklich passend. Der Film startete am 31. Mai in den USA, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest. Die eigentlich geplanten Verfilmungen von "Kardinal im Kreml" und "Gnadenlos" liegen weiterhin auf Eis. Nachtrag: Habe eben im Kino das Plakat gesehen - der Film wird "Der Anschlag" heissen. *gähn* |